Vor dem Grase tief gebeugte Prismen saugen an dem Weiß geblendet; wellend tragen kleine, zart gewichtet in dem Wind, aufgenommen in die Träume; mag der Blick auch unvollendet, schaukeln sie, vergeblich sind. Dunkel ist erschreckendes verborgen, in den Tiefen dort verbunden – unvorstellbar die Größe – gaben sich der Trübe hin. Derweil ist der Freude [...]
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Gedicht: Der See
Veröffentlicht in Amnis !nspir@re, Gedichte, Getaggt gedanken, gedicht, gefühle, Natur, see, seele am 07/06/2009 | Kommentar schreiben »



