Wer iTunes auf seinem Rechner verwendet, kennt vielleicht folgende Situation: iTunes erstellt für Alben und Podcast eine automatische Bewertung. Die automatische Bewertung errechnet sich dabei aus einem Durchschnittswert des jeweiligen Albums oder Podcast. Die hierbei verwendeten Sterne sind nicht vollkommen grau, sondern haben nur einen grauen Rand.
Viele Nutzer von iTunes haben auch einen iPod oder iPhone. Diese erkennen jedoch nicht den Unterschied zwischen einer selbst erstellten Bewertung und der automatischen Bewertung. Wurde also in iTunes eine automatische Bewertung erstellt, so wird diese als “normale” Bewertung Übertragen. Das kann vor allem bei Podcast hinderlich sein.
Wie kann ein solche automatische Bewertung entfernt werden?
Wer in den Weiten des Internet sucht, wird hierauf vermutlich hierauf keine Antwort finden. In vielen Foren wird nach einer Lösung gesucht, eine Antwort konnte ich in den letzten Jahren selbst nicht finden. Für Podcast kann ich jetzt eine Lösung anbieten.
Hier ist die Lösung:
In iTunes gibt es verschiedene Darstellungen der Songs und Podcastfolgen. Im Menu geht ihr zunächst auf Darstellung. Dort wählt ihr Albenliste aus. Jetzt entfernt ihr zunächst alle selbst erstellten Bewertungender Podcastfolgen innerhalb eines Podcast. Diese sind per Standard auf der rechten Seite angeordnet. Anschließend geht ihr in die Rubrik Alben nach Interpret. Klickt auf den äußersten Stern und zieht mit gedrückter linker Maustaste nach rechts, bis alle Sterne verschwunden sind.
Nachteil bei diesem Ansatz, wenn eine Bewertung bei einer der Podcastfolgen gemacht wird, erscheint in der linken Spalte wieder eine automatische Bewertung. Damit diese nicht wieder auf alle Folgen angewendet wird, müßt ihr bei jeder Synchronisation entweder die angehörten Folgen löschen (vollständig oder im Ordner behalten) oder die einzelne Bewertung entfernen. Ich verwende meistens die erste Variante, markiere die Datei, welche ich aufheben möchte mit einem Etikett oder verwandel die Datei in eine normale Audio- /Videodatei.



